Genel

Tarifvertrag für weiterbildungsträger

Im Jahr 2005 machten Frauen 42,7 % der Begünstigten der Weiterbildung aus, vier Punkte mehr als ihre spezifische Beschäftigungsquote von 38,2 %. Im Alter waren die Arbeitnehmer im Alter von 26 bis 35 Jahren mit 39 % die größte Gruppe der Begünstigten, zum Nachteil der Arbeitnehmer über 45 Jahre oder alter Alter, auf die nur 21 % entfielen. Andere Aspekte der Weiterbildung, die in tariflichen Verhandlungen kaum behandelt werden, sind die im Zusammenhang mit der Anpassung der Arbeitnehmer an Veränderungen in der Arbeitsorganisation. b) Die angebotsorientierte Ausbildung umfasst Ausbildungsmaßnahmen und -programme, die sich an alle Beschäftigten, ob beschäftigt oder arbeitslos, im Rahmen von Programmverträgen richten, die vom nationalen öffentlichen Arbeitsamt, den autonomen Gemeinschaften und den repräsentativsten Arbeitgeberorganisationen und Gewerkschaften auf verschiedenen Ebenen geschlossen werden: sektorübergreifend, sektoral und regional. Diese Programme werden durch öffentliche Zuschüsse finanziert. PJSC TATNEFT kümmert sich um das Wohlergehen und die soziale Sicherheit seiner Mitarbeiter und ihrer Familien. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern ein Paket der Sozialleistungen und Garantien an. Die Verpflichtungen in Bezug auf ihre Bereitstellung sind im Tarifvertrag vorgesehen, der jährlich zwischen PJSC TATNEFT und der Belegschaft geschlossen wird und alle Arbeitnehmer und nicht erwerbstätigen Rentner des Unternehmens abdeckt. Der Tarifvertrag sieht vor: Kürzlich hat der Königliche Erlass 395/2007 vom 23. März, in dem der 2006 von den Sozialpartnern unterzeichnete Berufsbildungsvertrag für die berufliche Bildung festgelegt ist, die Teilsysteme der beruflichen und beruflichen Weiterbildung in ein einheitliches Berufsbildungssystem integriert.

Ziel des einheitlichen Regelungsrahmens war es, den Zugang zu den verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten zu fördern. Sie legt fest, daß alle Arbeitnehmer, ob beschäftigt oder arbeitslos, und auch diejenigen, die keine Beiträge zur Berufsausbildung zahlen, anspruchsberechtigt sind. Die Deckungsquote der nationalen angebotsgesteuerten Ausbildung belief sich 2005 auf 3,7 % der potenziellen Begünstigten. Die proaktivsten Aspekte der Weiterbildung, die der Perspektive der Flexicurity entsprechen, sind diejenigen, die durch Tarifverhandlungen am wenigsten entwickelt wurden.